Erfahrungsbericht: Ich habe mir ein Chromebook über Amazon.com aus den USA bestellt

Dies ist ein Erfahrungsbericht über die Bestellung eines Chromebooks aus den USA. Bei mir hat fast alles reibungslos geklappt! Dieser Bericht soll jedoch keine Empfehlung oder Anleitung für dich sein, wie man dies am besten macht! Nimm ein paar Ideen mit, wenn du das Gleiche vor hast.

Eine Alternative dazu ist der Import eines Gerätes über einen Shop innerhalb von Deutschland oder Europa. Auch darüber kann ich dir berichten, da ich mir ein Google Pixelbook auf diesem Wege bestellt habe. Den Erfahrungsbericht dazu findest du hier: link

Tja, wo fangen wir an? Es ist fast alles genauso wie bei einer Bestellung eines Artikels bei Amazon in Deutschland. Also muss man erst einmal einen Artikel suchen und in den Warenkorb legen:

Asus Chrombook Flip C101PA Amazon USA
Asus Chromebook Flip in den Warenkorb legen

Du fragst dich vielleicht, warum ich denn gerade Amazon.com als Anbieter ausgewählt habe, obwohl es gewiss noch ein paar günstigere Angebote in der Trefferliste gab, die auch nach Deutschland liefern würden? So ist alles aus einer Hand! Amazon.com kümmert sich um alles für dich: Zollgebühren, Papiere, Einfuhrsteuer, usw. Ich glaube auch, dass es im Garantiefall einfacher sein wird, Amazon.com als Ansprechpartner zu haben, als einen Elektronik-Laden um die Ecke irgendwo auf dem Land in den USA!

So weit so gut. Dann habe ich den Artikel mit „Add to Chart“ dem Warenkorb hinzugefügt:

Asus Chrombook Flip C101PA Amazon USA 2

Dann habe ich „Process to checkout“ geklickt, um die letzten Schritte des Bestellvorgangs zu starten:

Bei der Auswahl der Währung des Bezahlvorganges kann es von Vorteil sein bei US-Dollar zu bleiben und nicht auf Euro zu wechseln. Denn dann nimmt die Hausbank beim Buchungsvorgang einen eigenen Umrechnungskurs ohne weitere Gebühren. Das ist zumindest bei mir bei einer Kreditkarte der DKB so gewesen. Apropos: Ohne Kreditkarte oder PayPal wird es wahrscheinlich schwierig, ein Gerät auf diese Weise wie hier beschrieben, zu bestellen!

Weiterhin habe ich an dieser Stelle einen kleinen Fehler begangen, weil mich der deutsche Zoll dann später bei der Einfuhr angerufen hat. Denn ich habe wie üblich meine Packstation als Lieferadresse angegeben und das wird nicht so wirklich gern gesehen beim Import, ist sogar vermutlich eine ungültige Angabe. Es ging zwar dann recht einfach, da ich nur meine normale Adresse in ein Formular eintragen und per Mail an den Zoll zurückschicken musste, aber dies ist klar ein vermeidbarer Schritt!

Also sollte man hier am besten die „normale“ Adresse angeben, damit man sich weitere Diskussionen mit dem Zoll spart. Weiterhin hatte ich die etwas teurere Versandart „AmazonGlobal Expedited Shipping“ gewählt, um die Ware priorisiert etwas schneller zu erhalten. Was auch wunderbar geklappt hat:

Asus Chromebook Flip C101-PA Herstellerverpackung

Hier ist der Inhalte des Kartons von Asus und das für das Geld sehr hochwertige Gerät, jedoch noch mit Schutzhülle:

Asus Chrombook Flip C101PA Amazon USA 5
Asus Chromebook Flip C101PA

Warum hier im Post noch in Schutzhülle? Mein Erfahrungsbericht zum Chromebook Flip kommt auch bald. Hier geht’s erst einmal um die reine Bestellung.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie du auf dem Foto gut erkennen kannst, liegt ein USB-C-Netzteil mit hier zwei-poligen US-Stecker bei. Wie nutzen? Och, es gibt viele Universal-Reiseadapter oder simple „US-zu“EU“-Adapter, die nicht viel kosten. Anderseits ist es bei USB-C ja auch grundsätzlich kein Problem, ein anderes Netzteil zu nehmen und es damit zu laden. (Auf eigene Gefahr falls du es selbst ausprobieren möchtest!)

Eine gute Alternative zu diesem erfolgreichen Bestellvorgang aus den USA ist die Bestellung eines Gerätes bei einem Anbieter in der EU, der die Artikel im Webshop für dich bereits importiert hat und als Service EU-Adapter für die Steckdose beilegt. Einer davon ist ChromeIT.NL in den Niederlanden. Dort habe ich mir erfolgreich ein Google Pixelbook mit Stift bestellt. Ein Erfahrungsbericht folgt.

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